about

Der wissenschaftliche Film making themselves a home entstand Ende 2016 im Rahmen unserer Masterarbeit am Geographischen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin. Dafür lernten wir den Umgang mit Kamera, Stativ und Mikrophon, flogen nach Shanghai und sprachen mit jungen Menschen über ihre Vorstellungen zu Zuhause, Wohnraum und Heimat.
Im Sinne eines partizipativen und offenen Wissenschaftsverständnisses, das sowohl die Forschungsbeteiligten, als auch eine nicht-akademische Öffentlichkeit an der Forschung teilhaben lässt, bloggten wir in dieser Zeit über ihre persönlichen Eindrücke, Fragen und den Projektverlauf.
Auch nach unserem Studienabschluss beschäftigen wir uns weiter mit den Themen Videographie, Wissenschaftskommunikation, Stadt und Wohnraum.

Und jetzt geht making homes weiter!

Wir wollen uns auch künftig mit Möglichkeiten beschäftigen, die sich der Wissenschaft – vor allem an der Schnittstelle zur Gesellschaft – im Zuge der Digitalisierung bieten. Wie lassen sich Forschungsprozesse und -ergebnisse möglichst barrierearm und verständlich für alle veranschaulichen? Welche Rolle können (bewegte) Bilder, wie beispielsweise Film und Video dabei spielen? Wie werden kreative Prozesse so demokratisch wie möglich?
Diesen Fragen gehen wir weiterhin nach und freuen uns dabei auf kreativen Austausch und neue Denkanstöße.

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blog

makinghomes beim Humboldt-Lab

Manchmal erscheint es uns selbst ganz verwunderlich (im Positiven, natürlich), was dieses Jahr so alles in Form von kleinen Folgeprojekten, Workshops, Veröffentlichungen oder Präsentationen aus unserem Projekt geworden ist. Nach einem Vortragsmarathon in eher internen, wissenschaftlichen Kreisen (bei der Chinese Urbanities Conference an der FU Berlin und beim Deutschen Kongress für Geographie in Tübingen) durften …

Wissenschaftsvisionen @Z2X

Nun sind sie also vorbei, zwei volle Tage Z2X17 Festival mit ZEIT ONLINE im Radialsystem. Zeit für ein bisschen Reflexion, fürs Nachdenken, fürs Durchatmen (und für einen großen Teller Pasta). Tatsächliche visionäre Ideen schwirren uns noch immer im Kopf herum – von Leitungswasserauffüllstationen in jeder deutschen Stadt über Mitentscheidungsprinzipien im TV- und Radioprogramm, die den …

makinghomes bei Z2X17!

Juhu, juhu! Wir sind mit einem Workshop bei Z2X17, dem ZEIT ONLINE Festival für neue Visionäre in Berlin dabei und freuen uns schon tierisch auf ganz viel kreativen (Video-)Input und Austausch zu weltverbessernden Visionen mit vielen klugen Köpfen. Unseren Programmbeitrag könnt Ihr hier nachlesen & vom Festival am 2. & 3. September  werden wir an …

team

Lena Abstiens
Absolventin der Politik- und Sozialwissenschaften in Würzburg und der Stadtgeographie in Berlin, begeistert von visuellen Methoden in qualitativer Sozialforschung, vom wissenschaftlichem Film und dem Potenzial der Videographie. Fasziniert vom Thema Wohnen, von Stadt, von Zuhause(s) und Mobilität(en), von inter- und transdisziplinärem Denken und Grenzgehen. Arbeitet momentan zu Wohnen, u.a. in schrumpfenden Regionen und wachsenden Städten.

Lin Hierse
Absolventin der Asien- und Afrikawissenschaften und Stadtgeographie in Berlin,  Autorin und Social-Media-Editor beim deutsch-chinesischen Onlinemagazin sinonerds. Viel-, Frei- und Querdenkerin, interessiert an allem, was mit Stadt zutun hat. Mehr Quali als Quanti, ist derzeit Volontärin bei taz.die tageszeitung. Bloggt über die Poesie, die immer irgendwo dazwischen liegt auf jumpingscales.com.